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Geschwister-Scholl-Realschule Plettenberg

Schuldaten

Jahrgangsstufen: 5 - 10

22 Klassen

570 Schüler/innen

29 Lehrkräfte

1 Referendar 

Anmeldung / Einschulung

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Krankmeldung

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Terminvereinbarung

Für ein persönliches Gespräch mit der Schulleitung oder Lehrer/in, bitten wir um eine vorherige Terminvereinbarung.

Kontaktieren Sie uns hierfür über das Sekretariat (Email oder Telefon).

Inklusion

Die Vielfalt unter unseren Schülerinnen und Schülern hat an unserer Schule einen großen Stellenwert. Uns ist es wichtig, die Kinder individuell zu fördern und zu fordern.  Seit 2014 lernen die Schülerinen und Schüler gemeinsam in der Geschwister-Scholl-Realschule. Derzeit werden 25 Schülerinnen und Schüler im gemeinsamen Lernen von einer Sonderpädagogin unterrichtet. In allen Jahrgängen arbeiten ein oder zwei Klassen mit einer Gruppe des Gemeinsamen Lernens, in den unterschiedlichen Unterstützungsbedarfen, wie Lernen, sozial-emotionale Entwicklung, körperlich und motorische oder geistige Entwicklung. Nicht nur Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf werden individuell gefördert, sondern auch jegliche Form von Autismus-Spektrum-Störungen.

Unsere pädagogischen Inklusionsziele:

  • Jedes Kind ist ohne Einschränkung Mitglied der Schulgemeinsamschaft und seiner Klasse.
  • Wir lassen niemanden zurück.
  • Individuelle Förderung verfolgt individuelle Ziele, die regelmäßig überprüft und angepasst werden.

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Foerderung/SoPaedFoerderung/index.html

https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/s/sonderpaed_foerderung/index.php

Im Laufe der Zeit hat sich das System des Lernbüros bewährt. Das Lernbüro ermöglicht zunächst allen Schülerinnen und Schülern, Lerneinheiten erneut zu erarbeiten, zu vertiefen und zu wiederholen. Dazu werden die Lernenden von ihren Lehrern mit einem entsprechenden Laufzettel und Aufgaben in das Lernbüro geschickt. Dort haben sie dann die Gelegenheit in einer angenehmen Lernatmosphäre den Stoff zu erarbeiten. Auch besteht die Möglichkeit, sich Hilfe bei der Sonderpädagogin zu holen.

Die Schülerinnen und Schüler des Gemeinsamen Lernens kommen zusätzlich an festgelegten Stunden zum Förderraum. Dies sind oft Stunden, in denen die Stammklasse Fächer wie z. B. Französisch oder Differenzierungskurse hat. In Kleingruppen oder auch einzeln arbeiten sie dann an ihren individuell angepassten Inhalten. Unterstützt werden die Inklusionsschülerinnen und -schüler durch die Sonderpädagogin, zeitweise durch die Bundesfreiwilligen Dienstlerin und auch durch andere Schüler der Lerngruppen. Lernen durch das Prinzip der „Peergroup-learning“ fördert beide Seiten; den, der erklärt und der, dem erklärt wird. Auch wird im Lernbüro auf abwechslungsreiches Lern- und Lehrmaterial geachtet. Besonders haptische Materialien sprechen die Kinder an und helfen beim individuellen Lernen.

Im Lernbüro können maximal elf Schülerinnen und Schüler zeitgleich an ihren Lernzielen arbeiten. Die Öffnungszeiten des Büros sind den Kindern bekannt und sind auch an der Tür des Lernbüros veröffentlicht. Die Lernenden erhalten zu jedem neuen Stundenplan einen neuen Plan für das Lernbüro. Die Klassenlehrerinnen und -lehrer werden ebenfalls über die Stunden informiert. In enger Absprache mit allen Fachlehrern wird gemeinsame fortlaufend reflektiert, ob ein Schüler an einer Einheit im Regelunterricht teilnehmen kann oder nicht. Die Stundenpläne für das Lernbüro sind flexibel und lassen sich dann entsprechend anpassen.

Die Lerninhalte, die die Schülerinnen und Schüler im Lernbüro bearbeiten, richten sich nach den individuellen Bedarfen, die mindestens halbjährlich überprüft werden. Ein besonderer Augenmerk liegt auf den grundlegenden Elementen der Mathematik, der deutschen Sprache und ab Klasse 7 besonders auf dem Fach Arbeitslehre, der Berufsorientierung und -vorbereitung.

 

Unter den folgenden Links finden Sie weitere Informationen und diverses Material.

planet-beruf

anton 

Matheaufgaben.net

Schubert-verlag

Schüler schmieden Zukunftspläne –

30 Schüler und Schülerinnen besuchen im Rahmen der KAoA einen Praxiskurs im Bildungszentrum des Märkischen Kreise (bzH)

Vom 22. Bis zum 24. Januar besuchten 23 Schüler und Schülerinnen der Albert-Einstein-Gesamtschule Werdohl und sieben Schüler/-innen der Geschwister-Scholl-Realschule Plettenberg die vom bzH angebotenen Praxiskurs in den Gewerken Lager/Logistik, Verkauf und Gesundheit.

Die Lernenden haben die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu vertiefen und ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen in Bezug auf die Anforderungen in unterschiedlichen Ausbildungsberufen auszuweiten. Ziel ist es unter anderem auch, Anwendungsbezüge zwischen dem Unterricht und den Aufgabenbeispielen aus der Arbeitswelt zu erkennen. So können die Schlüsselqualifikationen handlungsorientiert umgesetzt werden.

 Zu Beginn wurden die Schüler in die einzelnen Gewerke theoretisch eingeführt. Es wurde über das Berufsfeld gesprochen, welche Berufe dazugehören und was die grundlegendsten Begriffe und Handlungen sind. Hierzu gehörte im Bereich der Gesundheit zum Beispiel das Blutdruckmessen, im Verkauf natürlich das Kassieren und im Bereich Lager/Logistik das Wissen um die geografische Lage verschiedener bedeutender Städte.

 Im weiteren Verlauf des Praxiskursus hatten die Schülerinnen und Schüler unter anderem die Aufgabe, eine Inventur im kleinen bzH-eigenen Laden durchzuführen. Nachdem die Logistiker eine Route mit vierzig verschiedenen Anlaufstellen geplant hatten, wurde die Fahrroute festgelegt. Die Schüler/-innen des Gesundheitskurses haben die Folgen eines leeren Magens am Morgen und die Körperhygiene besprochen. Im Bereich Verkauf durchliefen die Teilnehmer einen Einstellungstest, lernten Kundenansprache und hatten die Möglichkeit entweder ein Produkt zu kreieren oder aber ein Fenster zu gestalten.

 Insgesamt waren die Schülerinnen und Schüler von dem Praxiskurs positiv überrascht und haben einen tieferen Einblick in die angebotenen Berufszweige bekommen.

Katja Galatsch (AEG Werdohl) und Katja Staat (GSR Plettenberg)

 

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" Gemeinsam können wir es schaffen, die Schülerinnen und Schüler unserer Schule für eine erfolgreiche Zukunft fit zu machen. "

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